Wer macht denn sowas ?


Seit nun mehr 13 Jahren bemüht sich die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ den Ort zu verschönern und liebenswert zu machen. Dazu gehören verschiedene Bänke die in und um den Ort erstellt wurden.
Diese werden auch gerne angenommen wie das beigefügte Bild von der Bank am Wirtschaftsweg Richtung Reithalle beweist :

Erstaunlich ist nur : Da tragen Besucher volle Flaschen bis dorthin, trinken sie leer und lassen sie dann liegen……
…Und die Senioren der BI (Wolfgang Springer und Rüdiger Neitzel) sammeln sie wieder ein.
Zwanzig Flaschen waren es nach den Osterfeiertagen. ….muss das sein? Ist es zu viel verlangt das Leergut mit nach Hause zu nehmen ?
So sollte es eigentlich aussehen…wie auf dem zweiten Foto..

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Ein Kommentar zu “

  1. juergen mueller

    Wer sowas macht?

    Jung-Zweibeiner, Teil einer Generation, die ausser Saufen, Kiffen, damit verbunden eine gehörige Portion Agressivität an den Tag legen, jeden Respekt vermissen lassen für ein Bemühen der älteren Generation, unseren Ort liebens- und lebenswert zu machen.

    So geschehen, gesehen und erlebt bei einem Spaziergang und froh gewesen, unbeschadet wieder zuhause angekommen zu sein.

    Ich trage ja grundsätzlich meine Meinung immer offen auf der Zunge, was nicht immer von Vorteil ist.

    Wie mir empfohlen – ich solle meine Fresse halten, so geschehen (um weiterem Ärger aus dem weg zu gehen).

    FAZIT: Mein nächster Spaziergang dorthin, den ich mir auch nicht nehmen lasse, nur noch in Begleitung meines Spazierstocks aus guter deutscher Eiche – dann klappt`s auch mit „NICHT mehr die Fresse halten“

    Und zudem … ich kann mir mittlerweile Namen schlecht behalten … aber mit dem „Gesichter-merken klappt es noch einwandfrei“.

    Übrigens: Da mich mein Weg desöfteren zu dieser Bank führt, da ich mich dort gerne aufhalte – auch eine „Plastiktüte“ ist mein regelmäßiger Begleiter – vor allem nach einem Wochenende – nicht selten gefüllt mit Glas-,Plastikflaschen, leeren Dosen etc. – nicht weil ich diese zum Auffrischen meines Unterhaltes benötige, sondern weil mich jedes mal die bestehende Sauerei ankotzt.

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