Es tut sich was in Rübenach

Pressemeldung
12. April 2016

Es tut sich was in Rübenach

Mit großer Freude nehmen die Rübenacher den neuen Briefkasten zur Kenntnis, der an der Kreuzung Aachener Straße / Alemannenstraße (wieder) eingerichtet wurde.

briefkasten

Der fußläufige Abstand zum nächsten Briefkasten soll nach internen Regeln der Post nicht mehr als 1000 Meter betragen und das war für einige Anwohner im Westen Rübenachs nicht gewährleistet, wie Helmut Hahn, der Vorsitzende der AWO Rübenach, in Eigeninitiative herausfand.  Unterstützt von Rudolf Kowalski startete er eine Unterschriftenaktion, die aber gar nicht zu Ende geführt werden musste, weil der Ortsvorsteher Christian Franké  sich persönlich für das Projekt einsetzte und schneller als erwartet die Zustimmung der Post erreichte.

Schneller als erwartet wurde auch der Ruf nach einem zusätzlichen Papierkorb in der Anderbachstraße erfüllt. Hierfür hatte sich Frau Petra Kias eingesetzt, die sich über die Verunreinigung der Anderbachstraße insbesondere  nach Festlichkeiten in der Schützenhalle ärgerte. Nach einer Ortsbegehung mit dem Ortsvorsteher und dem Leiter des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz, Herrn Edgar Mannheim, wurde hier (versuchsweise) durch die Aufstellung eines neuen Abfallbehälters an der Ecke zur Straße im Weikert Abhilfe geschaffen 20160411_165705 (2)
Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach e.V.“, die beide Projekte begleitet hatte, freut sich über den Fortschritt der hiermit erreicht wurde.

Rüdiger Neitzel
Vorsitzender BI

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3 Kommentare zu “Es tut sich was in Rübenach

  1. Rudolf Kowalski

    Da wir immer recht schnell dabei sind, wenn es darum geht, unseren Unmut über etwas kund zu tun, sollte man vielleicht auch mal erwähnen, dass es Untestützung in so mancher Aktion von Seiten unseres Ortsvorstehers gibt.
    Ad 1: Die von Helmut Hahn angeregte Briefkasten-Aktion wurde zügig durchgeführt.
    Ad 2: Das Aufstellen eines Kotbeutelspenders durch die BI an der Ecke Gotenstrasse/ Aachenerstrasse scheint nur noch eine verwaltungstechnische Formalie zu sein.
    Ad 3: Für das Aufstellen eines weiteren Spenders, sowie eines Abfalleimers an der Mündung der Maximinstrasse in die Mauritiusstrasse, will sich Herr Franké positiv einsetzen.

  2. Pingback: Pressemitteilung BI Grosse Enttäuschung – Lebenswertes Rübenach e.V.

  3. jürgen müller

    Briefkastenaktion – Kotbeutelspender – Abfallbehälter … alles gut und schön und die Unterstützung des Ortsvorstehers in allen Ehren.
    Aber hier geht es um weitaus mehr. Um was, darüber dürfte man sich so langsam doch im Klaren sein. Wenn nicht, wäre dies bedauerlich.
    Wenn man sich die Stellungnahme des Ortsvorstehers einmal genau anschaut, dann wird einem auffallen, dass er in genau das gleiche Horn bläst wie unlängst CDU/SPD, nämlich, dass man bei aller Emotionalität doch auch bedenken sollte, dass die STADT auf Einnahmen der Gewerbesteuer angewiesen ist und auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze damit verbunden ist.
    Zu dem Thema Gewerbesteuer und Arbeitsplätze brauche ich nichts mehr zu sagen. Das wurde bereits ausführlich von Herrn Neitzel dargelegt, wird aber anscheinend nicht von jedem angenommen.
    Auch die Äusserung des Ortsvorstehers, was seine Wahl betrifft, mit der er seiner Meinung nach entscheidet, was das Beste für Rübenach ist, ist grundlegend falsch.
    Hier geht es darum, dass die Bevölkerung nicht wieder über den Tisch gezogen wird, nur weil man sich mal wieder auf leere Versprechungen der Stadt verlassen hat.
    Was das positive Einsetzen unseres Ortsvorstehers betrifft, so werden wir sehen, wie das aussehen wird.

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