Informationsdefizit in Koblenz zum GVZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die BI “Lebenswertes Rübenach” hatte sich bemüht Auskunft über den Stand der Planung zur Erweiterung des “GVZ Rübenach” zu erhalten.

Dazu war ein Termin Mit Herrn Hastenteufel (Stadtplanungschef) vereinbart worden (18. Juli) und zum Teil auch schon bekannt gemacht worden.

Leider hat die Stadt den Termin zurückgezogen und davon handelt die beigefügte Pressemitteilung.

Über eine Veröffentlichung (vor dem 18. Juli!) würden wir uns freuen ….und er würde vermutlich verhindern dass sich Besucher doch noch am 18. Juli am Veranstaltungsort einfinden…

Informationsdefizit in Koblenz

Mit Dank im Voraus !

Rüdiger Neitzel
(Vorsitzender BI)

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2 Kommentare zu “Informationsdefizit in Koblenz zum GVZ

  1. juergen mueller

    Die STADT hat KEIN Informationsdefizit – SIE MISSBRAUCHT es, handelt nach Gutdünken und gibt Informationen nur heraus,was SIE für richtig hält oder wenn man sie dazu zwingt. Fakt ist, dass man – hier in RÜBENACH – und anderen Stadtteilen, nicht ernst genommen wird, was zur Folge haben wird, dass sich Bürgerinitiativen bilden,die sich gegen den Allein-Entscheidungsmodus der Stadt wehren werden – mit Recht. Wer entscheidet, WAS für unsere Stadt, und dazu gehören UNSERE STADTTEILE, das Richtige und FÖRDERLICHE ist, entscheiden wir immer noch MIT. Ortsansässige Politiker und Ratsamitglieder sind hier immer nur ein Hemmniss und haben das Große im Auge, für das sie aus ihrer Sicht als Großstadt nur durch UNSERE zwangsweise Eingemeindung geworden ist – mit für uns nicht vorhersehbaren Spätfolgen.
    Eine Erweiterung des GVZ war für die Stadtpolitik schon längst beschlossene Sache,ohne Rücksicht auf die Belange der Bevölkerung von RÜBENACH zu nehmen,obwohl man selbst in unmittelbarer Nachbarschaft dort wohnt.
    Aber so einfach wird das nicht werden, versprochen.

  2. juergen mueller

    Wenn ich mir so das BI-Protokoll der letzten Sitzung durchlese, habe ich den bestätigten Verdacht, dass die BI unter Herrn Neitzel das tut, wofür der Ortsvorsteher, sprich Ortsbeirat, verantwortlich sind. KEIN Handlungsbedarf, ohne sich mit der BI fairerweise abzusprechen, ist politisches Kalkül und zeigt nur auf, auf wessen Seite unser Ortsvorsteher steht (oder an wessen Gängelband er geht).
    Das betrifft ebenso die Erweiterung des GVZ, kommt sie, oder kommt sie nicht.
    Das, was von Seiten des Ortsbeirates unter Leitung des Ortsvorstehers hierzu zum Wohle von RÜBENACH getan wird, fällt in der Skala 1-10 auf NULL, was u.U. mit der Parteizugehörigkeit zu tun haben mag.
    Unsere BI ist von unschätzbarem Wert – im Gegensatz zum OBR – und hat deshalb weiteren Zuspruch verdient, auch aus dem Grunde,dass hier, Gottseidank, politische Verpflechtungen ausgeschlossen sind.

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