Komentare erbeten zum Verkehrsentwicklungsplan

Liebe Mitglieder, Freunde  und Interessenten,

 

…noch ein Plan, ..der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Koblenz !!

In der kurzfristig für den Aschermittwoch angesetzten Ortsbeiratssitzung in Rübenach wurde der vorgestellt. (Leider waren nur 5 Zuhörer anwesend , drei von der BI!)

In einer Vorstandsbesprechung haben wir beschlossen, uns dazu als BI zu äußern.

Ich habe das hier einmal versucht (und habe mich auf das mir wesentliche beschränkt.)

 

Alle Bürger sind aufgerufen den zu kommentieren und deswegen haben wir beschlossen diesen Entwurf allen Mitgliedern zuzuleiten und um Anregungen zu bitten.

Der Termin für die Kommentare ist der 28. Februar (Brief) oder 3. März (mail) und ich wäre froh wenn ich ihre / eure Beiträge bis Montag Abend hätte.

Frau Kias hat es dankenswerter Weise unternommen den VEP auf das Wort Rübenach zu untersuchen und ihr Bericht ist ebenfalls beigefügt.

Sie alle können jetzt meinen Bericht ergänzen / korrigieren oder auch getrennt einen Kommentar verfassen.

 

Nun macht mal !

 

Gruß an alle

Rüdiger Neitzel

(Vorsitzender BI)

Adresse für die Kommentare: ruediger.neitzel@online.de
Weitere Infos: 
Bitte Klicken
Kommentar zum VEPvon Rüdiger Neitzel

Rübenach im VEPvon Petra Kias erarbeitet

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2 Kommentare zu “Komentare erbeten zum Verkehrsentwicklungsplan

  1. juergen mueller

    „Offener Brief zum Thema Tempo 30“.
    Hierunter Kommentar vom 08.02.2018 lesbar (da zu diesem Zeitpunkt obige Rubrik noch nicht vorhanden war).

    Ergänzung:

    Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h Aachener Straße.

    Dieser Wunsch der BI dürfte sich mit dem Bau der Fahrbahnverschwenkung, deren
    derzeitige Ausführung in Sachen Verkehrssicherheit ein Witz ist, für die STADT erledigt haben, was nicht heissen soll, dass man sich damit abfinden muss, sondern vielmehr
    weiterhin darauf bestehen sollte, dem Vorschlag des Verwaltungsgerichtes zu folgen.
    Aufgrund der Ausführung der Fahrbahnverschwenkung und des damit geschaffenen
    neuen Gefahrenherdes ist zudem die Ernsthaftigkeit der Stadt, etwas zur Lösung
    unseres Problems beizutragen, in Frage zu stellen.

    Das zeigt sich auch darin, dass ich auf mein Schreiben an Herrn Flöck gerade wegen des „Sicherheitsmangels Fahrbahnverschwenkung – fehlende Absicherung durch Leitplanke“ bis dato OHNE Antwort geblieben bin (und das wohl auch so bleiben wird).

    Die Frage stellt sich auch, WARUM das den örtlich ansässigen Ratsmitgliedern oder dem OV noch nicht aufgefallen ist?
    Wahrscheinlich müssen diese – wie in Sachen „Sicherer Schulweg ist in Rübenach nicht gewährleistet“, erst einmal darauf aufmerksam gemacht werden.

    Auffallend an dem VEP ist, dass, was der STADT wiederum sehr entgegenkommt, die Lösung dringend notwendiger verkehrsrechtlicher Probleme bereits damit vom Tisch sind, weil diese als sehr kostenintensiv bezeichnet werden.
    Das dürfte auch den Punkt RADWEGENETZ betreffen, dem sich ja der künftige OB, Herr Langner, in seiner David-Langner-GARANTIE unter „Tradition.Neu.Denken“ annehmen will (ausgenommen RÜBENACH?).
    Was die alte Bahntrasse betrifft, so gehe ich mal von „Gehörtem“ aus, nach dem die Stadt für deren Nutzung und integrieren in ein Radwegenetz einmal KEIN Geld hat und zum anderen „andere“ Pläne damit haben soll (man denke nur an die Erweiterung des GVZ oder was immer damit gemeint ist).

    Eine Stärkung des ÖPNV wäre z.B., was bereits woanders Schule macht, ein JAHRESTICKET für z.B. 220/250 Euro für eine Bus-Nutzung im Gesamt-Nahverkehr.

    Unsere Handycap-Bushaltestellen – vielleicht nützt es ja etwas um zu deren standardmäßigen Vervollständigung beizutragen, einfach mal an einem Regentag/Wintertag Personen mit politischem Hintergrund einzuladen.

    Alles in allem lässt sich aus dem VEP für RÜBENACH selbst nichts positives herleiten.

    .

  2. juergen mueller

    Kommentar zum VEP Koblenz 2030 auch unter „BLICK AKTUELL KOBLENZ – 08.Februar 2018“.
    Interessant ist „2030“ – das wird mancher von uns garnicht mehr erleben – oder vielleicht doch, denn von OBEN soll ja manches immer besser aussehen … und ausserdem … bis dahin wird sicherlich noch mehr geplant – verplant – ausser Plan – nicht geplant.

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