Verkehrsmessung News

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten,

die BI ermittelt und VERGLEICHT die jeweiligen Verkehrszahlen sowie

auch die jeweiligen Durchschnittsgeschwindigkeiten zwischen 2017 und 2018 an unserer Messstelle in der Aachener Str. 5,
um diese verkehrsberuhigende Maßnahme auf Ihre evtl. Wirkung zu analysieren.

Die ersten Ergebnisse sind beigefügt. Es ist aber nicht ersichtlich ob bisher erkennbare Tendenzen der Jahreszeit oder den Maßnahmen geschuldet sind.

Es ist deshalb notwendig, die Beobachtungen fortzusetzen.

zu den Auswertungen: 2018_02_09_Verkehrsmessung Auswertungen

Rüdiger Neitzel

1. Vors. BI

 

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2 Kommentare zu “Verkehrsmessung News

  1. juergen mueller

    KEIN WITZ !!!

    ORTSBESICHTIGUNG/FESTSTELLUNG des SPD-Ortsvereines – 19.02.2018:

    „Sicherer Schulweg ist in Rübenach nicht gewährleistet – mittlerweile dringender Handlungsbedarf geboten – dauerhafte, professionelle Lösung muss her – morgendlicher Berufsverkehr nimmt keinerlei Rücksicht an Zebrastreifen beim Überqueren der Aachener Straße – deutliche Verbesserung erwirken“.

    Und man staune: Weiterhin wurde ein Verkehrsaufkommen von täglich 13 000 Kfz
    festgestellt und dass die Gefährdung für (nicht nur) Schul-
    kinder spürbar zugenommen habe.

    Was, um Gottes Willen geht nur in den Köpfen von ortsansässigen Politikern der SPD vor, wenn sie (nicht aus eigener Initiative, sondern erst nach berechtigter Aufforderung von außen) sich (hoffentlich) eines bereits jahrzehntealten Problemes annehmen sollen, was nicht gleichbedeutend ist mit wollen.

    Über die jetzt auf einmal getroffenen Feststellungen könnte man unter Berücksichtigung dessen, wie lange diese bereits bestehen, lachen, wäre der Vorgang nicht so traurig.

    Da bemüht sich eine aufgrund ihrer Bemühungen/Forderungen für mehr Verkehrssicherheit belächelte Bürgerinitiative seit (wieviel?) Jahren um „dauerhafte und professionelle“ Lösungen … und … NICHTS geschieht.

    In diesem Zusammenhang steht auch der Ortsbeirat, dem u.a. die ortsansässige Politik der SPD ja ebenfalls angehört, mit Recht in der Kritik, eine politische Institution ohne ausreichende Kompetenzen für z.B. den Bürger (egal ob Kind oder Erwachsener) betreffende,existenzielle Dinge wie Verkehrssicherheit/Verkehrsdichte etc. mit einer Selbstpräsentation, die noch nicht einmal in der Lage war, von sich aus diese Probleme zu erkennen, geschweige denn tätig zu werden und diese an die STADTPOLITIK weiterzuleiten, an der sie ja auch, zum Wohle der STADT (zu der RÜBENACH wohl nicht gehört?), beteiligt ist.

    Oder hängt dieser plötzliche Tätigkeitsschub nur mit der allgemeinen prekären Situation der SPD zusammen, die sich (mit Recht) auf einer nie gewesenen Talfahrt befindet, mit Existenzängsten um Einfluß, Macht, Posten und natürlich Geld? Würde mich nicht wundern.

  2. juergen mueller

    Was im übrigen die Gefahrensituation in RÜBENACH – Überquerung AACHENER Strasse – ZEBRASTREIFEN anbetrifft, wo die BI seit Jahren die Installation einer Ampelanlage fordert (von Tempo 30 abgesehen), so kommt es nicht von ungefähr, wenn ich behaupte, dass es insbesondere den örtlich vertretenen und wohnenden SPD-Ratsmitgliedern an dem notwendigen Interesse und der Weitsicht fehlt (es sei denn, es wird in Sachen „fehlender Verkehrssicherheit“ von aussen an sie herangetragen) von sich aus tätig zu werden.

    Beispiel BLICK AKTUELL Koblenz – Pressemitteilung der SPD-STADTRATSFRAKTION Koblenz.

    Hier präsentieren sich die Ratsmitglieder Herr Altmaier, Naumann u. SPD-Altstadt-Mitglied Blank mit einer „aktuellen“ Idee, die zu mehr Sicherheit an Fußgänger-Überwegen/Zebrastreifen führen könnte, sprich „3-D-Markierungen.

    Diese Idee ist nicht so neu wie sie dargestellt wird (auch man sich gerne als Ideengeber darstellt), da sie bereits erfolgreich praktiziert wird, allerdings NICHT in Koblenz, wo bekanntlich alles seine Zeit braucht.

    „Gefordert“ wird ein Test und hierzu wird auch gleich der Fußgänger-Überweg „Kastorpfaffenstrasse-ALTSTADT“ vorgeschlagen mit der Begründung unter anderem:O-TON – „auch TOURISTEN queren hier auf ihrem Weg zur Altstadt oder zum Rhein“ … und bezeichnen dies als touristisches Merkmal.
    Und Denny BLANK setzt noch einen drauf:“Sicherlich werden da viele Gäste der Stadt staunen“.

    Hallo? TOURISTEN – touristisches MERKMAL – Gäste STAUNEN?

    Den absoluten HAMMER jedoch bringt Ratsmitglied NAUMANN – Bei ihm findet die (alte) Idee Unterstützung, da er schon „seit Jahren an neuralgischer Stelle MEHR VERKEHRSSICHERHEIT FORDERT“ (RÜBENACH vergessen?).
    Bei seiner Ehefrau, SPD-Fraktionsvorsitzende Lipinski-Naumann, hat er für diese Idee auch bereits geworben.
    Auch Baudezernent Herr FLÖCK scheint bereits involviert zu sein. der sich um eine AUSNAHMEGENEHMIGUNG bemühen solle.

    Was da so alles geht – in der ALTSTADT – NICHT in RÜBENACH, mit seinen ebenfalls jahrzehntealten neuralgischen Stellen, wo zwar keine TOURIS/GÄSTE gefährdet sind, aber immerhin doch auch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz, die auch gerne staunen würden.

    Wofür haben wir einen von Ratsmitgliedern besetzten Ortsbeirat, einen SPD-Ortsverein unter dem Vorsitz der SPD-Fraktionsvorsitzenden Lipinski-Naumann wenn man sich mehr Gedanken darüber macht, wie man den aufgehübschten alten Kirmesplatz (der kaum frequentiert wird) mehr Nutzen könnte oder der Brückerbach zum Kulturgut gehört oder nicht, man darüber traurig ist, der sogar für ein „Miniatur-Klima“ beitragen soll, man langjährige, berechtigte Forderungen der BI weglächelt und sicherheitsrelevante Prioritäten einfach nicht realisiert, von Bürgernähe nur polarisiert bis sie gebraucht wird.

    Was spricht dagegen, einen Test hier in RÜBENACH/AACHENER Strasse durchzuführen?
    Wieviel Fahrzeuge diese tagtäglich aufzunehmen hat, dürfte doch bekannt sein? Und auch deren neuralgische Stellen.

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