Zwei „Dog Stations“ in Rübenach aufgebaut

Pressemitteilung

18.April 2013

So sah es vor etwa einem Jahr auf dem Pfad zwischen dem Spielplatz an der Grundschule um dem Kindergarten aus.

Herr Berthold Schwamm, als unmittelbarer Anlieger, hatte um die Situation zu verdeutlichen, alle „Tretminen“ mit Schildern gekennzeichnet.

Seitdem bemühte sich die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach e.V.“ durch Plakate und den Aufbau von „Dog Stations“ die Situation zu verbessern.

Es hat bis jetzt  gedauert!

Hundekot Allee (2)

Aber nun stehen zwei Stationen, die von der BI bezahlt und betreut werden, an den beiden Fußgängerpfaden die rechts und links des Sportplatzes die Keltenstraße mit der Straße am Mühlteich verbinden.

Die Bürgerinitiative wird demnächst das Plakat aus dem Malwettbewerb dazu hängen und hofft, dass alle den Ratschlag von Maike befolgen werden !

 

Sollte sich der Aufbau der „Dog Stations“ bewähren,
3 Preis Malwettbewerb 188 a

wird der Verein über die Beschaffung weiterer Stationen nachdenken.

 

Getreu dem Motto: Die Bürgerinitiative – wir tun wasDog Station(1)

Fotos von Rüdiger Neitzel zur Verfügung gstellt

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2 Kommentare zu “Zwei „Dog Stations“ in Rübenach aufgebaut

  1. juergen mueller

    Ja, ich setze das mal unter „Ortsverschönerung“, denn irgendwo muss er ja hin – der Kommentar.
    „WILLKOMMEN in RÜBENACH“.
    Wir dürfen uns auf neue Ortseingangsschilder freuen, eine Initiative des Möcke-Vereins-Rübenach.
    So rechte Freude war in den Gesichtern der Anwesenden, bis auf die der Initiatoren, nicht zu erkennen – kann man auch verstehen, wenn man bedenkt, was in Rübenach nach Willkommen aussieht, angesichts der offensichtlichen Probleme, die anscheinend in den Augen der für diese Maßnahme verantwortlichen, dennoch für ein Aufpolieren unseres Ortes stehen.
    Weit gefehlt – Was erwartet jemanden in Rübenach – einen Ort, der verkehrsmäßig erstickt, der von einem Strassenverkehrsnetz und, nach dem Willen der Stadtpolitik, auch von Gewerbe und Industrie erdrückt wird und dem die Grundlage für Lebensqualität entzogen wird.
    Ortsansässige Ratsmitglieder, die diese Negativ-Entwicklung mit zu tragen haben, ereifern sich an einem Ortseingangsschild.
    Das ist so lächerlich und gleichzeitig beschämend, das man dafür keine Worte mehr findet, wenn man bedenkt, dass deren Einsatz, erhebliche Probleme vom Ort abzuwenden, gleich „NULL“ sind, einschliesslich Ortsbeirat, der ja auch in fester Ratsmitglieder-Hand ist.
    Fakt ist doch, dass sich die Bemühungen der ortsansässigen Politik darauf beschränken, unsere Probleme NICHT zu lösen, der Stadt NICHT wehzutun und uns mit lapidaren und nichtssagenden „Spenden“ zufriedenzustellen.
    Ich nenne das ERBÄRMLICH.

  2. juergen mueller

    Ergänzend darf ich noch hinzufügen, das hat mit einer Dorfverschönerung nicht das geringste zu tun, schon garnicht mit einer Einladung (RÜBENACH ist ein DURCHFAHRORT dank der POLITIK) und wird es auch bleiben.
    Der Stolz der Vorsitzenden des Möcke-Vereins sollte sich in „Hausgrenzen“ halten, da er an den Problemen unseres Ortes „NICHTS“ ändert.

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