OLYMPUS DIGITAL CAMERA

2 Kommentare zu “

  1. juergen mueller

    Gut gemeint, aber wer dachte, dass 2021 ein gutes neues Jahr wird, dürfte sich getäuscht haben.
    Von Corona abgesehen – die menschlichen Abgründe zeigen sich immer dann, wenn Zurückhaltung, Rücksichtnahme, Verzicht, Vernunft und Gehirneinschalten gefordert sind … und das bis zur vermeintlichen Selbstaufgabe (die viele für sich in Anspruch nehmen).
    Rübenach ist keine Ausnahme.
    Hier herrschen genauso Langeweile, Unzufriedenheit, Aufmüpfigkeit, die Sucht anders zu sein wie andere, Dinge zu zerstören ohne Grund nur des Augenblick willen, sich in seinem Tun heraus zu profilieren und Spaß daran zu haben – ein Produkt unserer übersättigten Gesellschaft, denen die Bereitschaft fehlt zu akzeptieren, was gut oder schlecht ist.
    Wenn ich tagtäglich sehe, was in unserem Vorgarten zur Straße hin dort an “Müll” abgelagert wird, höre des nachts das Gegröle jugendlicher “Vorbeimarschierer”, die sich in ihrem Suff oder irgendwelcher, eingeworfener Stimmulationspräparate für etwas besonderes halten – dann wundert mich garnichts mehr und es gibt auch nichts mehr zu beschönigen.
    Die Arbeit ehrenamtlich Tätiger, die mit Recht Anerkennung verdienen, ist in den Augen derjenigen, die in ihrem Leben bisher offensichtlich nichts auf die Reihe bekommen haben, ohne Bedeutung – genauso wie sie selbst.
    Klugscheißerei oder auf jemandem herumzuhacken, der, im Gegensatz zu seinen Kritikern, sein Leben der “Öffentlichkeit und dem Gemeinwohl” der Bürger*innen von Rübenach gewidmet hat, ist genau das, was viele hier ausmacht.
    Komstruktive Vorschläge oder ganz einfach das mittlerweile ganz “normale” ICH-Denken haben wie erwartet immer mehr Vorrang.
    Ich kann nur sagen – schämt Euch.

    1. Erhard Niemann

      Tja, Juergen Mueller,

      Ich kam 1952 nach Rübenach, wuchs in einem wunderbaren ordentlichen und gepflegten Haushalt auf, besuchte 8 Jahre die Volksschule und ging anschließend für 3 1/2 Jahre in einem Ortsansässigen Betrieb in die Lehre.
      Hatte sehr viele Freunde, zum Spielen und auch zum Unterhalten (was man heute,so leider gar nicht mehr kennt !!! ) Wurde im Malteser Hilfsdienst ,Ausbilder in Erster Hilfe, und besuchte auch dort einen Funksprechlehrgang, was sehr viel Freude machte. Im Schützenverein war ich 1965 Jungschützenprinz !
      War im Einsatz beim MHD ,bei Fussball, Ringen, und sonstigen Veranstalltungen.
      Da ich am Anfang in der unteren Mühlenstrasse wohnte, spielte ich natürlich auch sehr viel mit Ewald und Günther Moskopp, bei der Moskopp Mühle (im Sommer natürlich auch im frischen sauberen Bach inkl. Quelle.
      Es wurde also nie langweilig, und man hatte auch keine Zeit für irgendwelche Untaten.
      Lebe heute wieder in meinem Geburtsort Montabaur – Elgendorf, und hier ist es auch nicht so , das man Freudensprünge machen kann !

      Trotzdem schöne GRÜSSE nach RÜWWENACH (Ich vermisse es SEHR !!! )

      Erhard Niemann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.