neuer Vorstand BI

Gruß Liebe Besucher, liebe Mitglieder und Interessenten,

am 05. April 2017 hat die BI ihre Jahreshauptversammlung abgehalten und auch einen  einen  neuen Vorstand gewählt.
Im ersten Teil der Veranstaltung hat sich der SPD Kandidat David Langner  für die Wahl des Oberbürgermeisters vorgestellt  und seine Vorstellungen für das Amt dargelegt.
Unsere Teilnehmer ( über vierzig Leute) haben die Angaben mit Interesse verfolgt und es wurde auch eifrig diskutiert.
Die anderen OB Kandidaten  werden uns  in den nächsten monatlichen Versammlungen ebenfalls ihr Vorstellungen  darlegen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung
haben wir eine Gedenkminute für den am 20.03.2017 verstorbenen Wolfgang Langen abgehalten! Er war eines der ersten Mitglider der BI

weiterhin  Bericht des Vorstandes:
– neue Bank durch Wolfgang Springer kreiert und hergestellt in massiv Eiche
– Stadt-Hilfswilliger wird im Rahmen seiner Sozialstunden am Brunnenplatz die 5. Dog-Station errichtet
– erneute Vorstellung aktueller Dokumente wie Planungen (60ha) für neues Gewerbegebiet, sowie   auch Maßnahmen für Geschwindikeitsdämpfungen.

Der Vorsitzende Rüdiger Neitzel dankte auch dem Gründungsmitglied Dr. Peter Steinkamp für sein langjähriges Wirken. Dr. Steinkamp scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus.

 

Nach Durchführung der Wahlmodalitäten wurden gewählt:

 

 VORSITZENDER:               Rüdiger Neitzel
Stellvertreter:                       Petra Kias / Heiner Jellinek
Schatzmeister:                   Günther Ludwig
 Schriftführer:                     Jürgen Christ
Stellvertr.Schriftführer:         Robert Zerwas

Der Webmaster hat einige Impressionen der Veranstaltung mit ein paar Fotos festgehalten:

3 Kommentare zu “neuer Vorstand BI

  1. juergen mueller

    Herzlichen Glückwunsch an den neuen (alten) Vorstand. Insbesondere Dank an Herrn Neitzel, der sich dieses sicher nicht leichte Ehrenamt nun noch einmal 2 Jahre antun will.
    Auf diesem Wege alles Gute, vor allem Gesundheit und dass ihn in seiner wohl letzten Amtszeit Erfolge in seinen Bemühungen, Rübenach von einigen doch sehr großen Brocken zu befreien und somit liebens- und lebenswert zu machen, begleiten.

  2. juergen mueller

    Das Sitzungsprotokoll der BI vom 05.04.2017 gibt vieles her, wenn man auch mal zwischen den Zeilen liest.
    Die Maxime eines jeden in einen Wahlkampf verstrickten Politikers ist es, UNS Bürgernähe – „mit den Bürgern sprechen – Versprechen halten, auch die Nachhaltigkeit nach den Wahlen“, für die Bürger aktiv werden, die Demokratie bürgernah wieder herstellen, zu vermitteln.
    Und das tut Herr LANGNER ebenso wie seine Gegen-Kandidaten Herr Schupp u. Herr Flöck ebenso u. verfällt prompt in den altbekannten politischen Modus von Versprechungen u. Bürgernähe.
    Für den Fall seiner Wahl verspricht er „vernachlässigte“ Stadtteile (wie RÜBENACH) zeitgemäß herzurichten, er „aktive“ Planungen forcieren will, wie unsere lange ersehnte ORTS-UMGEHUNG … mit der Einschränkung, dass Planungen hierzu durchaus noch 10-20 Jahre eine „gegenwärtige“ Realisierung verschieben könnten.
    WAS meint er mit „herrichten“ u. WELCHE „aktiven“ Planungen in Bezug auf die ORTS-UMGEHUNG (auf die WIR seit 8 Jahren vergeblich warten) sollen das sein?
    Unser noch-amtierender OB hat es tatsächlich in den letzten 8 Jahren geschafft sein Versprechen diesbezüglich NICHT zu halten, geschweige denn auch nur den zuständigen LANDRAT dazu zu bewegen, in irgendeiner Art u. Weise tätig zu werden.
    Herr LANGNER möchte zuerst die STADT-Administration (Verwaltung) zeitgemäß modifizieren (abändern, abwandeln, einschränken).
    WAS bringt UNS das in Bezug auf eine adäquate VERKEHRSENTLASTUNG auch im Hinblick auf die Erweiterung des GVZ (alle OB-Kandidaten sprechen sich für ein MEHR an GEWERBE-/INDUSTRIEANSIEDLUNG aus) und RÜBENACH ist prädestiniert dafür.
    Der Besuch der BI RÜBENACH war für Herrn LANGNER (wie auch für ihm nachfolgende OB-Kandidaten) nur Mittel zum Zweck, eben eine „kleine“ Wahlkampfveranstaltung, der man keine allzu große Bedeutung im Hinblick auf Versprechungen beimessen sollte.
    Wir werden in den folgenden 8 Jahren Amtszeit sehen, WAS davon übrig bleibt, zumal die STADT (auch im Hinblick auf die BUGA 2031 Mittelrheintal) anderen für sie von Bedeutung anstehenden Projekten absolute Priorität einräumt (was Herr LANGNER, hierauf einzugehen, tunlichst vermieden hat.

  3. juergen mueller

    Es ist schon bedenklich, wenn man aus Kommentaren auf „Unser Rübenach“ erlesen muss, dass anscheinend eine „kleine Wahlkampfveranstaltung“ mit Herrn Langner anlässlich der angestandenen neuen Vorstandswahlen ausreicht, einem Kandidaten gleich seine Stimme zu geben. Aber das muss ja jeder selbst für sich entscheiden. Eine gewisse Auszeit seiner Stimmabgabe bei anstehenden Wahlen würde dem ein oder anderen mal ganz gut tun. einfach mal in sich gehen, die letzten Jahre mit all ihren (nicht eingehaltenen) Versprechungen einmal Revue passieren lassen und auch sehen, was in den folgenden Jahren von wiederholten Versprechungen eingehalten (oder auch wieder) nicht wurde.
    Es gibt nicht nur in der Fotografie eine BLENDE, sondern vor allem auch in der Politik. Keiner ist zu seiner Stimmabgabe verpflichtet. Verpflichtet ist nur die Politik in Bezug auf ihre Versprechungen.

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