Was ist aus unserer „Jugend-Gesellschaft“ geworden?
Eine berechtigte Frage – oder?
Offensichtlich ist für den ein oder anderen „Vandalismus“ (wenn er überhaupt dieses Wort kennt) ein Zeichen von Stärke, Freude und Selbstbestätigung.
Ich glaube kaum, dass sich von den „Alten“ jemand zu einer solchen (sich wiederholenden) Tat hinreissen lässt.
Respekt, Anstand und Achtung vor einem Ehrenamt sind heutzutage offensichtlich nicht jedem allgegenwärtig.
Mich erinnert das an etwas, was uns vor 90 Jahren zu etwas gemacht hat, was UNS (und weitere Generationen) zu etwas UNVERGESSENEM gemacht hat – nur war es damals VANDALISMUS auf einer Ebene, die wir uns, den „Alten“, nicht mehr erwünschen.
Politisch sind wir ja auf dem besten Wege uns wieder dahin zu begeben, dank einer Partei, die dank der Engstirnigkeit eines Großteiles unserer Bevölkerung, ja, und aus reiner Eigennützigkeit, deren Erfolge zu verantworten hat.
Eigennützigkeit = vermeintlich sinkender Wohlstand.
Damit hört bei (zu)vielen das politische Verständnis und damit die soziale Gerechtigkeit auf.
Und damit sind wir auch wieder bei der „ICH-Gesellschaft“, zu der wir uns in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.
Geht es einem vermeintlich schlecht – wählt man halt die, die einem weiteren Wohlstand zusichern … auch wenn deren Parteiprogramm und damit deren wollende Regierung an Kompetenzlosigkeit nur so strotzen und deren Mitglieder bereits JETZT so satt sind, dass es ihnen letzten Endes egal ist, wie ihr Regierungsverlauf ausgeht.
WEIDEL, CHRUPALLA, von STORCH und Konsorte … erinnern mich an einige derjenigen, die, ging der Krieg verloren, sich durch Suizid ihrer Verantwortung entzogen haben.
Ich hätte noch einiges zu dieser Partei zu sagen … aber wer will es lesen !!!
Was ist aus unserer „Jugend-Gesellschaft“ geworden?
Eine berechtigte Frage – oder?
Offensichtlich ist für den ein oder anderen „Vandalismus“ (wenn er überhaupt dieses Wort kennt) ein Zeichen von Stärke, Freude und Selbstbestätigung.
Ich glaube kaum, dass sich von den „Alten“ jemand zu einer solchen (sich wiederholenden) Tat hinreissen lässt.
Respekt, Anstand und Achtung vor einem Ehrenamt sind heutzutage offensichtlich nicht jedem allgegenwärtig.
Mich erinnert das an etwas, was uns vor 90 Jahren zu etwas gemacht hat, was UNS (und weitere Generationen) zu etwas UNVERGESSENEM gemacht hat – nur war es damals VANDALISMUS auf einer Ebene, die wir uns, den „Alten“, nicht mehr erwünschen.
Politisch sind wir ja auf dem besten Wege uns wieder dahin zu begeben, dank einer Partei, die dank der Engstirnigkeit eines Großteiles unserer Bevölkerung, ja, und aus reiner Eigennützigkeit, deren Erfolge zu verantworten hat.
Eigennützigkeit = vermeintlich sinkender Wohlstand.
Damit hört bei (zu)vielen das politische Verständnis und damit die soziale Gerechtigkeit auf.
Und damit sind wir auch wieder bei der „ICH-Gesellschaft“, zu der wir uns in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.
Geht es einem vermeintlich schlecht – wählt man halt die, die einem weiteren Wohlstand zusichern … auch wenn deren Parteiprogramm und damit deren wollende Regierung an Kompetenzlosigkeit nur so strotzen und deren Mitglieder bereits JETZT so satt sind, dass es ihnen letzten Endes egal ist, wie ihr Regierungsverlauf ausgeht.
WEIDEL, CHRUPALLA, von STORCH und Konsorte … erinnern mich an einige derjenigen, die, ging der Krieg verloren, sich durch Suizid ihrer Verantwortung entzogen haben.
Ich hätte noch einiges zu dieser Partei zu sagen … aber wer will es lesen !!!