Fragen an den Ortsvorsteher Rübenach

Beitrag z Fortschreibung NVPSehr geehrter Herr Roos,

ich habe von der Ortsbeiratssitzung am 22. April erfahren.

Ich werde nicht nur wegen der Corona Pandemie daran nicht teilnehmen (gilt nicht eigentlich noch das Versammlungsverbot?) sondern auch weil ich am Nachmittag von 16.30 – 18.30 Uhr an einem Webinar  “KlimawandelAnpassungsCOACH RLP” teilnehme …und das ist dann auch genug “ehrenamtliche” Arbeit für einen Tag….

Weil Sie aber die Möglichkeit einräumen Fragen vorab zu stellen, möchte ich davon Gebrauch machen und folgende Fragen stellen: .
2. zum Nahverkehrsplan:

Dazu haben wir als Bürgerinitiative einige Vorschläge gemacht (Anlage) und ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber die Frage wann denn endlich eine überdachte Station an der Grabenstraße eingerichtet wird, hätte ich doch gern beantwortet. Dort stehen jeden Morgen bis zu 30 Leute (überwiegend Kinder und Jugendliche) ungeschützt der Witterung ausgesetzt und warten auf den Bus. Dabei wäre die Lösung so einfach …..Ich füge dazu ein Bild bei das Mitglied Manfred Merkel schon vor Monaten gemacht hat. Ist es nicht eigentlich eine Schande, dass wir unsere Kinder so im Regen stehen lassen?

  1. Zu den Bedarfsampeln auf der Aachener Straße :

Auch die waren eigentlich schon für 2019 versprochen und nun vielleicht noch dieses Jahr, vielleicht auch nicht ….

Da fahren jeden Morgen zwischen 7.00 und 8.00 Uhr, wenn auch die Jüngsten zur Schule gehen, über 700 Kfz durch die Aachener Straße, das beweisen unsere Messungen  (Anlage).

Ich würde mir wirklich wünschen, dass sich der Ortsbeirat (Partei übergreifend) für eine schnelle Verwirklichung einsetzt….

Ich würde mich freuen zu den beiden Punkten eine Antwort zu erhalten, die ich dann auch an die Mitglieder der BI weitergebe.

Mit freundlichen Grüßen

Rüdiger Neitzel
(Vorsitzender BI)

April 19 Tagesverkehr

 

Digital StillCamera  Bushaltestelle  Grabenstrasse (unzumutbar)

Ein Kommentar zu “Fragen an den Ortsvorsteher Rübenach

  1. juergen mueller

    In dem Projekt “KlimawandelAnpassungsCOACH RLP” werden von April 2018 bis März 2021 insgesamt 15 ausgewählte “Modellkommunen” von Städten wie Trier und Koblenz, über kleinere Gemeinden bis hin zu Landkreisen aus unterschiedlichen Naturräumen in Rhld-Pfalz in “3-einjährigen” Beratungszeiträumen in Fragen der Anpassung an den KLIMAWANDEL gecoacht (Hintergrundwissen zum Klimawandel u.der Anpassung an KLIMAWANDELFOLGEN etc.).

    Daran teilzunehmen ist jedermann`s eigene Entscheidung – ich persönlich halte hiervon nichts, weil das, wofür man “2 Stunden” seiner ehrenamtlichen Freizeit opfert, man dies über Internet-Recherche besser, einfühlsamer u.vor allem “ausdrucksicher” vermittelt bekommt.

    Wenn ich lese … “Nominiert für den blauen Kompass 2020” (wie der “Blaue Engel” – der im Endeffekt KEINE Aussagekraft hat), dann bekomme ich, hätte ich sie noch, “graue Haare”.

    Wer sich verinnerlicht, dass bereits jetzt, in Zeiten der CORONA-KRISE, die POLITIK ein “Überdenken = Lockerung” der gerade erst beschlossenen KLIMAZIELE fordert, der wird vielleicht mit mir übereinstimmen, dass solche “Veranstaltungen” wie dieses COACHING-GEDÖNS für die Katz sind.

    Dieses sogen. COACHING-SCHEMA mit all seinen relevanten Themen ist über das INTERNET zwar zeitaufwenig erlernbar, weil ausführlicher, aber unbeeinflussbar und im Wege einer weiterverfolgenden Recherche nachvollziehbarer.

    Im übrigen – gestellte Fragen an den ORTSVORSTEHER – hier dürfte nicht allzuviel an Rückantwort zu erwarten sein … “Man setzt sich halt ein”.

    Und z.B. in Sachen “Bedarfs-Ampel” haben sich die Ratsmitglieder Lipinski-Naumann ja bereits geäußert … “Man freut sich halt – Worüber ??? – Wahrscheinlich, dass man es mal wieder erwähnt hat”.

    Aber … alles wird “irgendwann” gut … oder auch nicht.

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