Ostergruß und letzte Messungen Verkehr

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten,

 

das Coruna Virus hat uns ja alle im Griff und wird dieses Osterfest für uns alle unvergesslich machen.
Der Vorteil ist:

Das Leben hat sich irgendwie verlangsamt und man widmet sich Dingen, die vielleicht in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen sind.

Ich hatte Ihnen / Euch ja schon mitgeteilt , dass sich der Verkehr in der 1. “Coruna Woche” (23. – 29 . März) im Vergleich zum Vorjahr um etwa 22 % vermindert hatte und ich war neugierig zu sehen wie das denn wohl in der 2. “Coruna Woche” (30.März – 5. April) aussehen würde.  

Die beiden Auswertungen habe ich beigefügt (Bitte die Qualität zu entschuldigen).

Daraus ergib sich:

der Verkehr in der Aachener Straße hat im Vergleichszeitraum um etwa 1/7 (= 15 %) abgenommen ( von 70.389 in 2019 auf 59.506 Kfz / Woche in 2020 ).

Ich finde die Abnahme eigentlich erstaunlich gering……

Und noch mehr erstaunt mich der Sonntagsverkehr:

Da waren am letzten Sonntag immer noch 5168 Kfz unterwegs….Und das waren alles unaufschiebbare dringende Fahrten ?

Ich persönlich wundere mich….

 

Aber wie dem auch sei, wir müssen da durch. …..

 

 

 

 

 

Ich wünsche uns allen, dass wir gesund bleiben und das Osterfest trotz aller Einschränkungen genießen können.

Rüdiger Neitzel

(Vorsitzender BI)

zum vergrößern der Grafiken bitte Umschaltaste gedrückt halent und mit dem Mausrad rauf und runter vergrößern:

 

 

Ein Kommentar zu “Ostergruß und letzte Messungen Verkehr

  1. juergen mueller

    Das ist alles gut und schön, dass man dieser Krise etwas Gutes abgewinnen kann – oder auch nicht – weil die Vernunft einiger Zeitgenossen doch angezweifelt werden muss – aber das kennt man ja … die Ansprache unseres Bundespräsidenten eh nur aus der Not geboren u.etwas vortäuschen soll, was nicht gegeben ist … er wird schließlich dafür bezahlt Optimismus u.Wortlaute zu verbreiten, die für ihn nur auf einem Blatt Papier stehen.

    Heute gelesen – SPD-Ratsfraktion unterstützt “vollumfänglich” Hilfspaket der Stadt Koblenz – ohne nachzudenken -.schwört uns alle darauf ein, dass die Bewältigung der Krise nur Gemeinsam zu schaffen sei – stellt sich aber selbst als denjenigen dar, der bestimmt, wie das zu Laufen hat – ohne weiter darüber nachzudenken, dass man vielleicht etwas vergessen haben könnte.

    Denken ist Glücksache – sagt man – aber eines in seiner Akzeptanz zu vergessen, dass es auch “Vierbeiner” gibt, die in Krisenzeiten die Hilfe der STADTPOLITIK benötigen – soweit reicht das Denken dann wohl doch nicht.

    Wie man dank INTERNET erfahren darf, stehen TIERHEIME (nicht nur in dieser Krisenzeit) mit dem Rücken zur Wand – scheint aber den Rat der STADT KOBLENZ nicht zu interessieren, weil es nur um “wirtschaftliche” Interessen geht, ein imaginärer Stimmenfang, an dem “Hunde – Katzen u.andere Tiere” ihren Beitrag nicht zu leisten imstande sind.

    Zuhause, satt und zufrieden zu sitzen, seine Tantiemen trotz Krise einzustreichen, das ist keine Politik, sondern “asozial”.

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