Jährliche Gedenkstunde für Zwangsarbeiter in Koblenz-Rübenach etablieren

Koblenz-Rübenach. Am 8. Mai versammelte sich eine kleine Gruppe der Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ zur Gedenkstunde für die rund 250 Zwangsarbeiter, die einst in Rübenach eingesetzt wurden. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 1250-Jahr-Feier des Ortes statt und erinnerte an dieses dunkle Kapitel der Ortsgeschichte.

Erinnerung an Zwangsarbeit in Rübenach

Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ setzt sich seit Jahren für die Bewahrung der lokalen Geschichte ein. Die jährliche Gedenkveranstaltung soll die Bedeutung der Erinnerungskultur in Koblenz-Rübenach stärken und das Bewusstsein für die Vergangenheit in der Region fördern.

Bedeutung der Gedenkstunde für Rübenach

Die Initiative sieht in der jährlichen Wiederholung der Gedenkstunde eine Möglichkeit, den Opfern Respekt zu zollen und die Geschichte des Stadtteils Koblenz-Rübenach öffentlich präsent zu halten. Die Erinnerung an die etwa 250 Zwangsarbeiter ist ein wichtiger Teil der regionalen Erinnerungskultur und trägt zur Aufarbeitung der Geschichte bei.

Die Abordnung der BI an der von der BI gestifteten Gedenktafel für die Zwangsarbeiter in Rübenach. Foto: Rüdiger Neitzel

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